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Alles rund um Balkonkraftwerke finden Sie hier auf dieser Seite. Bei günstigen Lagen des Balkons oder der Dachterasse kann der Grundstrom eines Haushalts im Zusammenspiel mit Akkus abgedeckt werden. Am Tage, bei Sonnenschein bzw. deffusen Licht, laden die Solarmodule den erzeugten Strom via Wechselrichter und einer Wieland-Dose in das häusliche Netz. Vorraussetzung ist eine Anmeldung beim Marktstammdatenregister. Eine zusätzliche Option ist das laden von überschüssigen Strom in einen Akku, der ab der Dämmerung über Nacht das Einspeisen aus dem Akku übernimmt. Will man das Einspeisen von überschüssigen Strom in das Netz vermeiden, lohnt sich eine Kombination aus STREAM und SmartMeter. Dieser erkennt im Zählerschrank den tatsächlichen Verbrauch und gibt den vergleichbar erzeugten Strom in das Netz ab.
Für Stromausfälle bieten sich Powerstationen an, die hier zeitweise oder langfristig angemietet werden können. Im Sortient werden Powerstationen der Hersteller EcoFlow und Bluetti angeboten. Zur Auswahl stehen unter anderem die Delta-Serie von EcoFlow in den Stufen 1 kW (mini), 2 kW (max) und 3,5 kW (pro) sowie die AC-Serie mit 2 kW (200 max) und 3 kW (AC300). Die AC300 kann als Steuerteil ohne Akku oder mit den Akkus bis 12 kW ausgebaut werden. Mit einem Zusatzakku (2 kW) steht die AC200 max zur Verfügung (insgesammt 4 kW). Bei der Delta-Serie von EcoFlow stehen in der Mini-Variante mit Zusatzakku insgesammt 2 kW, in der Max-Variante 4 kW und in der Pro-Variante 10,5 kW zur Auswahl.
Für den mobilen Einsatz stehen Solartaschen, flexble Solarmodule und ein Solartracker zur Miete bereit, Der Solartracker von EcoFlow steuert das Modul mit dem Sonnenverauf und sorgt über den Tag für beste Ergebnisse beim Laden der mobilen Powerstationen. Powerstaionen und Soartaschen sind unter anderem ideal für den mobilen Einsatz im Business-Bereich, Camping und in der Foto-, Videoproduktion.